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Weiterbildung: Ausbildung zum zertifizierten Mediator (ZMediatAusbV) - Voraussetzung für beide Fachseminare

 

Ausbildung zum zertifizierten Mediator (ZMediatAusbV) - Voraussetzung für beide Fachseminare


 
Weitere Informationen zu diesem Seminar

Details:
Zielsetzung:
Konflikte gibt es überall. Bei Nichtbewältigung droht die Situation zu eskalieren. Neben dem Erlernen der Konfliktvermittlung nach den Regeln der Mediation und deren qualifizierter Anwendung im jeweiligen beruflichen und sozialen Alltag geht es auch darum, die erworbenen Kenntnisse und Kompetenzen in das eigene Leben zu integrieren.
Zielgruppe:
Alle Berufsgruppen, die mit Menschen und zwischenmenschlichen Problemen zu tun haben und die ihre Verhandlungs-, Konflikt-, Kommunikations- und persönlichen Kompetenzen weiter entwickeln wollen.
Schwierigkeitsgrad:
Training für Einsteiger und Fortgeschrittene
  
Beschreibung:
Mediation ist eine Vermittlungsmethode, die sich in der Praxis bewährt und durch das Mediationsgesetz und die Zertifizierte-Mediatoren-Ausbildungsverordnung (ZMediatAusbV) etabliert hat. Menschen aus unterschiedlichen Fachgebieten nutzen diese Konfliktlösungsmethode im beruflichen und privaten Kontext. In der Ausbildung werden neben den Grundlagen, dem Ablauf und den Rahmenbedingungen der Mediation auch Verhandlungstechniken und -kompetenz, Gesprächsführung, Kommunikationstechniken, Konflikt- und persönliche Kompetenz, Haltung und Rollenverständnis, das Recht der Mediation und das Recht in der Mediation vermittelt. Die interdisziplinäre Zusammensetzung des Ausbildungsteams mit juristischem und psychologischem Grundberuf gewährleistet, dass alle Ausbildungsinhalte mit Fachkompetenz und langjähriger praktischer Erfahrung vermittelt werden. Neben dem Erlernen des Mediationsverfahrens geht es darum, die eigene Persönlichkeitsentwicklung zu fördern und zu stärken, damit bei der späteren Anwendung des Verfahrens die Kompetenzen der Beteiligten und deren Entscheidungsautonomie unterstützt werden können. Dabei ist der Umgang mit Zahlen (bei vielen Streitigkeiten geht es auch um Geld) genauso wichtig wie der sensible und empathische Umgang mit Gefühlen. Die DozentInnen kommen aus der Praxis und arbeiten daher mit praxisnahen Fallbeispielen aus den unterschiedlichen Anwendungsfeldern der Mediation. Das Einbringen eigener Fallbeispiele der Teilnehmer ist erwünscht. Das Ziel der Mediation ist es, sachgerechte Lösungen zu finden, die die persönlichen Interessen und Bedürfnisse der Beteiligten berücksichtigen und diese möglichst auch in einer schriftlichen Vereinbarung festzuhalten. Die dazu nötigen Fähigkeiten werden vermittelt und geübt. Neben der Mediation sind diese Kompetenzen auch im beruflichen und privaten Umfeld eine Bereicherung, die den eigenen Kommunikationsstil beeinflussen. In der Ausbildung wird viel gelacht und es entsteht sehr bald eine vertrauensvolle Zusammenarbeit der TeilnehmerInnen aus den unterschiedlichsten Berufsfeldern. Die Interdisziplinarität ermöglicht es, andere Sicht- und Denkweisen kennen zu lernen, die sich gegenseitig bereichern und unterstützen. Die DozentInnen achten sehr auf eine wertschätzende Feedback-Kultur und erreichen dadurch, dass eine vertrauensvolle Atmosphäre entsteht, bei der Fehler gemacht werden dürfen und eine Offenheit möglich wird, die für alle sehr wertvoll ist.
Inhalt:
Mediation ist eine Vermittlungsmethode, die sich in der Praxis bewährt und durch das Mediationsgesetz und die Zertifizierte-Mediatoren-Ausbildungsverordnung (ZMediatAusbV) etabliert hat. Menschen aus unterschiedlichen Fachgebieten nutzen diese Konfliktlösungsmethode im beruflichen und privaten Kontext. In der Ausbildung Zertifizierter Mediator werden neben den Grundlagen, dem Ablauf und den Rahmenbedingungen einer Mediation auch Verhandlungstechniken und -kompetenz, Gesprächsführung, Kommunikationstechniken, Konflikt- und persönliche Kompetenz, Haltung und Rollenverständnis, das Recht der Mediation und das Recht in der Mediation vermittelt. Die interdisziplinäre Zusammensetzung des Ausbildungsteams mit juristischem, psychologischem und betriebswirtschaftlichem Grundberuf gewährleistet, dass alle Ausbildungsinhalte mit Fachkompetenz und langjähriger praktischer Erfahrung vermittelt werden. Neben dem Erlernen des Mediationsverfahrens geht es darum, die eigene Persönlichkeitsentwicklung zu fördern und zu stärken, damit bei der späteren Anwendung des Verfahrens die Kompetenzen der Beteiligten und deren Entscheidungsautonomie unterstützt werden können. Dabei ist der Umgang mit Zahlen (bei vielen Streitigkeiten geht es auch um Geld) genauso wichtig wie der sensible und empathische Umgang mit Gefühlen. Die DozentInnen kommen aus der Praxis und arbeiten daher mit praxisnahen Fallbeispielen aus den unterschiedlichen Mediations-Anwendungsfeldern. Das Einbringen eigener Fallbeispiele der Teilnehmer ist erwünscht. Das Ziel einer Mediation ist es, sachgerechte Lösungen zu finden, die die persönlichen Interessen und Bedürfnisse der Beteiligten berücksichtigen und diese möglichst auch in einer schriftlichen Vereinbarung festzuhalten. Die dazu nötigen Fähigkeiten werden vermittelt und geübt. Neben der Mediation sind diese Kompetenzen auch im beruflichen und privaten Umfeld eine Bereicherung, die den eigenen Kommunikationsstil beeinflussen. In der Ausbildung Zertifizierter Mediator wird viel gelacht und es entsteht sehr bald eine vertrauensvolle Zusammenarbeit der TeilnehmerInnen aus den unterschiedlichsten Berufsfeldern. Die Interdisziplinarität ermöglicht es, andere Sicht- und Denkweisen kennen zu lernen, die sich gegenseitig bereichern und unterstützen. Die DozentInnen achten sehr auf eine wertschätzende Feedback-Kultur und erreichen dadurch, dass eine vertrauensvolle Atmosphäre entsteht, bei der Fehler gemacht werden dürfen und eine Offenheit möglich wird, die für alle sehr wertvoll ist.
Methode:
Die Ausbildung ist vorwiegend praxisorientiert. Der Grundsatz „learning-by-doing“ hat einen hohen Stellenwert. Mit Rollenspielen, Übungen, gezielten theoretischen Inputs, Lehreinheiten und ständigen Methodenwechseln wird der Tag abwechslungsreich gestaltet. Kompetenzen und Techniken werden erlernt, trainiert und erweitert. Mit Fallbeispielen aus den Bereichen Nachbarschaftskonflikte, Konflikte in Partnerschaften, Erbschaftskonflikte, Konflikte am Arbeitsplatz und im Betrieb und bei Konflikten bei Nachfolge im Familienbetrieb werden die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten des Mediationsverfahrens deutlich. Rechtliche Fragestellungen werden in allen Seminaren aufgegriffen. Durch die ständige praktische Anwendung des Gelernten an Fallbeispielen unter Anleitung der DozentInnen profitieren alle Teilnehmer voneinander, da das breite Spektrum der individuellen Fähigkeiten gezeigt werden kann. Zeitlicher Umfang Die Fortbildung umfasst fünf aufeinander aufbauende Seminare. Die Teilnahme ist verbindlich für die gesamte Fortbildung. Inhalte Seminar 1: Einführung und Grundlagen der Mediation, Phasen 1 und 2 der Mediation Seminar 2: Persönliche Kompetenz, Gesprächsführung und Kommunikationstechniken, Phase 3 der Mediation Seminar 3: Verhandlungstechniken und -kompetenzen, Recht in der Mediation, Phasen 4 und 5 der Mediation Seminar 4: Besonderheiten unterschiedlicher Settings in der Mediation, Umgang mit schwierigen Situationen Seminar 5: Anwendungsfelder und Rahmenbedingungen der Mediation, Transfer in die Praxis
Abschlussart:
Teilnahmebescheinigung
Max. Teilnehmer:
20
Bemerkung:
x
Seminartyp/en:
Offenes Training
behindertengerechtes Seminar:
ja
Kategorien:
Beratungsgespräche
Konfliktmanagement
Persönlichkeitsentwicklung
 

Termine:
16.09.21 - 30.01.22 Stuttgart    2.890,00 EUR MwSt. befreit 5 Monate
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Letzte Aktualisierung: 05.12.2020
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