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Weiterbildung: Führen ohne Entscheidungskompetenz? Führen zwischen rechtlicher Verantwortung und Hierarchie

 

Führen ohne Entscheidungskompetenz? Führen zwischen rechtlicher Verantwortung und Hierarchie


 
Weitere Informationen zu diesem Seminar

Details:
Zielsetzung:
Sie lernen die rechtlichen Grundlagen (Bürgerliches Gesetzbuch, Arbeitsrecht, Arbeitsschutzgesetz, Schadensrecht etc.) und die einschlägige Rechtsprechung zu den hauptsächlich durch Führungskräfte wahrgenommenen Arbeitgeberpflichten kennen. Sie erfahren, welche Umsetzungsstrategien (Verfahrensanweisungen) und Eckpunkte in Dienst- oder Betriebsvereinbarungen Praxis orientiert sind! Sie tauschen sich über Praxisprobleme und Lösungsansätze aus!
Zielgruppe:
Das Seminar richtet sich an Leiter/innen und Mitarbeiter/innen aus dem Personal- und Organisationsbereich und Führungskräfte sowie Betriebs- und Personalratsmitglieder.
Schwierigkeitsgrad:
Training für Einsteiger und Fortgeschrittene
  
Voraussetzung:
Keine
Beschreibung:
Führungskräfte werden in die Umsetzung zahlreicher gesetzlicher und unternehmerischer Zielvorgaben und Ausübung der Fürsorgepflicht eingebunden. Um allerdings arbeitsrechtliche Sicherheit zu garantieren, müssen Zuständigkeiten und Prozessabläufe der Personalführung geordnet und gesteuert werden. Dabei helfen Betriebs- und Verfahrensanweisungen, in denen die Arbeitsteilung zwischen Personalabteilungen und Führungskräften geregelt wird. Insbesondere das mittlere Management, also Führungskräfte in einer „Sandwich-Position“, muss Klarheit über Verantwortlichkeiten erhalten, da ohne rechtssichere Dienst- oder Verfahrensanweisungen beispielsweise arbeitsrechtliche Sanktionsmaßnahmen (z.B. Ermahnungen, Abmahnungen) nicht rechtswirksam umgesetzt oder auch Haftungsfragen Dritter nicht einwandfrei zugeordnet werden können. Aber auch die konkrete Ausübung der Fürsorgepflicht durch Führungskräfte verlangt eine rechtswirksame Umsetzung, bspw. bei der Durchführung arbeitsschutzrechtlich vorgeschriebener Unterweisungen, die den Arbeitgeber haftungsfrei halten könnten. Die Einhaltung beruflicher Führungsverpflichtungen ist auch für die zwingende Beteiligung der Betriebs- und Personalräte relevant. Versäumnisse können zu umfangreichen Kosten im Rahmen von Arbeits- oder Verwaltungsgerichtsprozessen führen. Themenschwerunkte: • Arbeitgeberpflichten und arbeitsrechtliche Zuständigkeiten (Ermahnungen, Abmahnungen, Kündigung) von Führungskräften • Ausübung der Fürsorgepflicht durch Führungskräfte bei Arbeitszeit, Arbeitsschutz und Leistungserbringung (Kontrolle, Unterweisung, Personalgespräche) • Mitteilungsverpflichten von Beschäftigten und Führungskräften • Dokumentationsverpflichtungen, Ablagesysteme (Datenschutz und Urkundenrelevanz) • Haftungsfolgen für Beschäftigte und Führungskräfte bei Rechtsverstößen • Praxisorientierte Verfahrensanweisungen • Eckpunkte für Betriebs- und Dienstvereinbarungen
Inhalt:
Sie lernen im Seminar als Führungskraft die rechtlichen Grundlagen und die einschlägige Rechtsprechung zu den Arbeitgeberpflichten kennen.Sie erfahren, welche Umsetzungsstrategien (Verfahrensanweisungen) und Eckpunkte in Dienst- oder Betriebsvereinbarungen Praxis orientiert sind! Sie tauschen sich über Praxisprobleme und Lösungsansätze aus! Führungskräfte werden in die Umsetzung zahlreicher gesetzlicher und unternehmerischer Zielvorgaben und Ausübung der Fürsorgepflicht eingebunden. Um allerdings arbeitsrechtliche Sicherheit zu garantieren, müssen Zuständigkeiten und Prozessabläufe der Personalführung geordnet und gesteuert werden. Dabei helfen Betriebs- und Verfahrensanweisungen, in denen die Arbeitsteilung zwischen Personalabteilungen und Führungskräften geregelt wird. Insbesondere das mittlere Management, also Führungskräfte in einer „Sandwich-Position“, muss Klarheit über Verantwortlichkeiten erhalten, da ohne rechtssichere Dienst- oder Verfahrensanweisungen beispielsweise arbeitsrechtliche Sanktionsmaßnahmen (z.B. Ermahnungen, Abmahnungen) nicht rechtswirksam umgesetzt oder auch Haftungsfragen Dritter nicht einwandfrei zugeordnet werden können. Aber auch die konkrete Ausübung der Fürsorgepflicht durch Führungskräfte verlangt eine rechtswirksame Umsetzung, bspw. bei der Durchführung arbeitsschutzrechtlich vorgeschriebener Unterweisungen, die den Arbeitgeber haftungsfrei halten könnten. Die Einhaltung beruflicher Führungsverpflichtungen ist auch für die zwingende Beteiligung der Betriebs- und Personalräte relevant. Versäumnisse können zu umfangreichen Kosten im Rahmen von Arbeits- oder Verwaltungsgerichtsprozessen führen.
Methode:
Information mit Diskussion; Einzel- und Gruppenarbeit, Übungen.
Abschlussart:
Qualifizierte Teilnahmebescheinigung
Max. Teilnehmer:
15
Trainer/Referent:
Silke Huneke, Master of Science (Management), STEFAN WERUM Consulting
Seminartyp/en:
Inhouse Training Inhouse Seminar
Offenes Training
behindertengerechtes Seminar:
ja
Kategorien:
Arbeitsrecht
öffentliche Verwaltung
Personalmanagement
 

Termine:
28.12.18 - 29.12.18 Berlin    550,01 EUR inkl. MwSt. 2 Tage
Kontakt/Seminaranfrage Katalog

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Letzte Aktualisierung: 14.12.2017
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