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Weiterbildung: Rechtsmittelverfahren im Verwaltungsprozess

 

Rechtsmittelverfahren im Verwaltungsprozess


 
Weitere Informationen zu diesem Seminar

Details:
Zielsetzung:
Die Situation: Sie haben einen Verwaltungsrechtsstreit vor dem Verwaltungsgericht oder dem Oberverwaltungsgericht/Verwaltungsgerichtshof ganz oder teilweise verloren. Sie überlegen, ob und mit welchen Erfolgsaussichten Sie gegen dieses Urteil vorgehen können. Das können Sie regelmäßig nur, wenn das jeweilige Rechtsmittel der Berufung zum Oberverwaltungsgericht/Verwaltungsgerichtshof oder der Revision zum Bundesverwaltungsgericht zugelassen worden ist. Möglicherweise hat bereits das Verwaltungsgericht die Berufung bzw. das Oberverwaltungsgericht/der Verwaltungsgerichtshof die Revision zugelassen. Das ist nicht der Regelfall. Häufig muss die Zulassung des Rechtsmittels erst erstritten werden. Dies geschieht durch den Antrag auf Zulassung der Berufung oder (für die Revision) die Nichtzulassungsbeschwerde. In der Praxis bleibt ein großer Teil der Anträge auf Zulassung der Berufung bzw. der Nichtzulassungsbeschwerden erfolglos und der Rechtsschutzsuchende dringt gar nicht erst bis zu einer vollständigen Prüfung der Rechtssache durch das Rechtsmittelgericht vor. Dies liegt häufig an Unsicherheiten über die Anforderungen, die das Recht an die Zulassung von Berufung oder Revision stellt, und ihre praktische Umsetzung. Das muss nicht sein. Werden Sie sicher in der praktischen Handhabung des Rechtsmittelrechts. Unser Seminar erläutert die Strukturen des Rechtsmittelrechts, den Inhalt der einzelnen Berufungs- und Revisionszulassungsründe, legt besonderes Augenmerk auf die praktischen Anforderungen an ihre Darlegung und geht auf aktuelle Fragestellungen für die Praxis ein. Auf der Grundlage der gesetzlichen Anforderungen an die Geltendmachung von Zulassungsgründen und der hierzu ergangenen aktuellen Rechtsprechung namentlich des Bundesverwaltungsgerichts und der Oberverwaltungsgerichte/Verwaltungsgerichtshöfe steht die praktische Anwendung des Rechtsmittelzulassungsrechts im Vordergrund des Seminars. Darüber hinaus behandelt das Seminar die strukturellen Unterschiede zwischen Berufung und Revision und die sich daraus ergebenden Folgerungen für das Vorbringen insbesondere im Revisionsverfahren. Schließlich geht das Seminar auf die Beschwerde im Verfahren des vorläufigen Rechtsschutzes ein und behandelt zur Abrundung die Voraussetzungen der Anhörungsrüge. Profitieren Sie von dem umfangreichen Erfahrungsschatz unseres Experten und werden Sie sicher im Rechtsmittelrecht. Gerne können Sie auch spezielle Fragen oder inhaltliche Interessenschwerpunkte bereits im Vorfeld des Seminars bei uns einreichen.
Zielgruppe:
* Mitarbeiter der öffentlichen Verwaltung (Fach- und Rechtsämter), zu deren Aufgaben die Bearbeitung von verwaltungsgerichtlichen Rechtsmittelverfah-ren zählt * Amts- und Behördenleiter * Rechtsanwälte Das Seminar richtet sich sowohl an Rechtsanwender, die in ihrem beruflichen Aufgabenkreis erstmalig mit dem Rechtsmittelrecht befasst sind, als auch - zur Vertiefung und Aktualisierung vorhandener Kenntnisse - an diejenigen, die schon Erfahrungen in diesem Bereich gesammelt haben.
Schwierigkeitsgrad:
Training für Einsteiger
  
Beschreibung:
Die Situation: Sie haben einen Verwaltungsrechtsstreit vor dem Verwaltungsgericht oder dem Oberverwaltungsgericht/Verwaltungsgerichtshof ganz oder teilweise verloren. Sie überlegen, ob und mit welchen Erfolgsaussichten Sie gegen dieses Urteil vorgehen können. Das können Sie regelmäßig nur, wenn das jeweilige Rechtsmittel der Berufung zum Oberverwaltungsgericht/Verwaltungsgerichtshof oder der Revision zum Bundesverwaltungsgericht zugelassen worden ist. Möglicherweise hat bereits das Verwaltungsgericht die Berufung bzw. das Oberverwaltungsgericht/der Verwaltungsgerichtshof die Revision zugelassen. Das ist nicht der Regelfall. Häufig muss die Zulassung des Rechtsmittels erst erstritten werden. Dies geschieht durch den Antrag auf Zulassung der Berufung oder (für die Revision) die Nichtzulassungsbeschwerde. In der Praxis bleibt ein großer Teil der Anträge auf Zulassung der Berufung bzw. der Nichtzulassungsbeschwerden erfolglos und der Rechtsschutzsuchende dringt gar nicht erst bis zu einer vollständigen Prüfung der Rechtssache durch das Rechtsmittelgericht vor. Dies liegt häufig an Unsicherheiten über die Anforderungen, die das Recht an die Zulassung von Berufung oder Revision stellt, und ihre praktische Umsetzung. Das muss nicht sein. Werden Sie sicher in der praktischen Handhabung des Rechtsmittelrechts. Unser Seminar erläutert die Strukturen des Rechtsmittelrechts, den Inhalt der einzelnen Berufungs- und Revisionszulassungsründe, legt besonderes Augenmerk auf die praktischen Anforderungen an ihre Darlegung und geht auf aktuelle Fragestellungen für die Praxis ein. Auf der Grundlage der gesetzlichen Anforderungen an die Geltendmachung von Zulassungsgründen und der hierzu ergangenen aktuellen Rechtsprechung namentlich des Bundesverwaltungsgerichts und der Oberverwaltungsgerichte/Verwaltungsgerichtshöfe steht die praktische Anwendung des Rechtsmittelzulassungsrechts im Vordergrund des Seminars. Darüber hinaus behandelt das Seminar die strukturellen Unterschiede zwischen Berufung und Revision und die sich daraus ergebenden Folgerungen für das Vorbringen insbesondere im Revisionsverfahren. Schließlich geht das Seminar auf die Beschwerde im Verfahren des vorläufigen Rechtsschutzes ein und behandelt zur Abrundung die Voraussetzungen der Anhörungsrüge. Profitieren Sie von dem umfangreichen Erfahrungsschatz unseres Experten und werden Sie sicher im Rechtsmittelrecht. Gerne können Sie auch spezielle Fragen oder inhaltliche Interessenschwerpunkte bereits im Vorfeld des Seminars bei uns einreichen.
Inhalt:
* Überblick Rechtsmittelverfahren * Zulassung der Berufung - Struktur - Berufungszulassungsgründe - Darlegung der Berufungszulassungsgründe - Praktische Übungen - Aktuelle Fragestellungen * Zulassung der Revision - Struktur - Revisionszulassungsgründe - Darlegung der Revisionszulassungsgründe - Praktische Übungen - Aktuelle Fragestellungen * Besonderheiten der zugelassenen Revision * Beschwerde im Verfahren des vorläufigen Rechtsschutzes * Anhörungsrüge * Praktische Übungen und Schriftsatztechnik * Diskussion, Erfahrungsaustausch und Teilnehmerfragen
Methode:
Vortrag, Diskussion, Übungen, Seminarunterlagen
Max. Teilnehmer:
67
Seminartyp/en:
Inhouse Training Inhouse Seminar
Offenes Training
behindertengerechtes Seminar:
ja
Kategorien:
Sonstige Recht
 

Termine:
06.12.19 - 06.12.19 Wuppertal    420,00 Euro MwSt. befreit 1 Tag
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Letzte Aktualisierung: 20.09.2019
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