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Weiterbildung: Werkzeuge und Instrumente des betrieblichen Eingliederungsmanagements (BEM) nach § 84 SGB 9 - Bestandsaufnahme, Analyse und Gestaltung von Präventionsmaßnahmen

 

Werkzeuge und Instrumente des betrieblichen Eingliederungsmanagements (BEM) nach § 84 SGB 9 - Bestandsaufnahme, Analyse und Gestaltung von Präventionsmaßnahmen


 
Weitere Informationen zu diesem Seminar

Details:
Zielsetzung:
Sie lernen gängige Instrumente der Bestandsaufnahme beim Betrieblichen Eingliederungsmanagement (BEM) kennen. Sie erhalten einen Einblick in die Analysemöglichkeiten von Erhebungen arbeitsplatzbezogener Belastungen im Rahmen von BEM. Sie erfahren, wie Maßnahmen zur Integration erfolgreich gestaltet werden können.
Zielgruppe:
Das Seminar richtet sich an die mit der Durchführung des Betrieblichen Eingliederungsmanagements beauftragen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter (BEM-Ansprechperson Führungskräfte, Personalbereich).
Schwierigkeitsgrad:
Training für Fortgeschrittene
  
Voraussetzung:
Keine
Beschreibung:
Die gesetzliche Verpflichtung der Arbeitgeber nach § 84 SGB 9, Beschäftigten, die mehr als sechs Wochen erkrankt sind, ein Angebot eines Betrieblichen Eingliederungsmanagements (BEM) anzubieten, besteht seit 2004 und ist in vielen Verwaltungen und Unternehmen bereits eingeführt worden. Um das Präventionsinstrument erfolgreich einzusetzen, bedarf es allerdings der richtigen Instrumente und auch Werkzeuge. Dazu gehören nicht nur das einladende (schriftliche) Angebot an die Betroffenen und ein erfolgreiches Integrationsgespräch, sondern auch die Konzeption und Umsetzung wirksamer Präventionsmaßnahmen. Um diese Maßnahmen aber systematisch und passgenau zu entwickeln, bedarf es zunächst einer sorgfältigen Erhebung von objektiven Belastungen und subjektiven Beanspruchungen, wozu auch die Erfassung psychischer Belastungen gehört. Dabei stellen sich folgende Fragen: • Wie ist eine systematische Bestandsaufnahme bei „BEM-Fällen“ durchzuführen? • Welche Werkzeuge können und dürfen von den BEM-Verantwortlichen angewandt werden? • Welche Methoden sind Praxis orientiert und handhabbar? • Welche Grundkonzeptionen bei der Entwicklung von Maßnahmen sind möglich? • Wie kann Betriebliches Eingliederungsmanagement (BEM) sinnvoll in gesamtbetriebliche Prozesse des gesetzlichen Arbeitsschutzes, einer gesundheitsförderlichen Arbeitsplatzgestaltung und interner wie auch externer Fort-und Weiterbildungsangebote verzahnt werden kann? Themenschwerpunkte: Bestandsaufnahme: ? Werkzeuge und Instrumente der Bestandsaufnahme • Erstellung eines arbeitsplatzbezogenen Anforderungsprofils (fachliche, soziale, ergonomische, informative, organisatorische und Umgebungsanforderungen) • Erstellung eines Anforderungsprofils ? Methoden der Bestandsaufnahme: • Arbeitsplatzbegehung • physische und psychische Gefährdungsbeurteilung • Messung von Umgebungseinflüssen • Befragungen • Ärztliche Untersuchung • Selbstauskunft • Berufserfahrungsanalyse • Qualifikationsanalyse Auswertungsinstrumente: ? Statistik (quantitativ, qualitativ) ? Bewertungsmaßstäbe (Normen, Studien, betriebliche Wertungen) ? Erstellung eines Fähigkeitsprofils Maßnahmenkonzeptionen: ? Tätigkeitsbezogen ? Berufsgruppenbezogen ? Teambezogen ? Individuell
Inhalt:
Lernen Sie im Seminar die Werkzeuge und Instrumente beim Betrieblichen Eingliederungsmanagement (BEM) nach dem § 84 SGB 9 kennen. Sie erhalten einen Einblick in die Analysemöglichkeiten von Erhebungen arbeitsplatzbezogener Belastungen im Rahmen von BEM. Sie erfahren, wie Maßnahmen zur Integration erfolgreich gestaltet werden können. Die gesetzliche Verpflichtung der Arbeitgeber nach § 84 SGB 9, Beschäftigten, die mehr als sechs Wochen erkrankt sind, ein Angebot eines Betrieblichen Eingliederungsmanagements (BEM) anzubieten, besteht seit 2004 und ist in vielen Verwaltungen und Unternehmen bereits eingeführt worden. Um das Präventionsinstrument erfolgreich einzusetzen, bedarf es allerdings der richtigen Instrumente und auch Werkzeuge. Dazu gehören nicht nur das einladende (schriftliche) Angebot an die Betroffenen und ein erfolgreiches Integrationsgespräch, sondern auch die Konzeption und Umsetzung wirksamer Präventionsmaßnahmen. Um diese Maßnahmen aber systematisch und passgenau zu entwickeln, bedarf es zunächst einer sorgfältigen Erhebung von objektiven Belastungen und subjektiven Beanspruchungen, wozu auch die Erfassung psychischer Belastungen gehört. Dabei stellen sich folgende Fragen: • Wie ist eine systematische Bestandsaufnahme bei „BEM-Fällen“ durchzuführen? • Welche Werkzeuge können und dürfen von den BEM-Verantwortlichen angewandt werden? • Welche Methoden sind Praxis orientiert und handhabbar? • Welche Grundkonzeptionen bei der Entwicklung von Maßnahmen sind möglich? • Wie kann Betriebliches Eingliederungsmanagement (BEM) sinnvoll in gesamtbetriebliche Prozesse des gesetzlichen Arbeitsschutzes, einer gesundheitsförderlichen Arbeitsplatzgestaltung und interner wie auch externer Fort-und Weiterbildungsangebote verzahnt werden kann?
Methode:
Information mit Diskussion; Einzel- und Gruppenarbeit, Übungen
Abschlussart:
Qualifizierte Teilnahmebescheinigung
Max. Teilnehmer:
15
Trainer/Referent:
Dr. Stefan Paul Werum, M.Sc. (Management), STEFAN WERUM Consulting
Seminartyp/en:
Inhouse Training Inhouse Seminar
Offenes Training
behindertengerechtes Seminar:
ja
Kategorien:
öffentliche Verwaltung
Personalführung
Personalmanagement
 

Termine:
04.12.17 - 05.12.17 Hannover    550,01 EUR inkl. MwSt. 2 Tage
27.12.18 - 28.12.18 Hamburg    550,01 EUR inkl. MwSt. 2 Tage
Kontakt/Seminaranfrage Katalog

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Letzte Aktualisierung: 24.10.2017
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